Johannes Domke

Texter, Corporate Blogger, SEO-Mensch und mehr

Schlagwort: Reisen

War was?

Es ist September, ich wohne wieder in Deutschland, es hat sich einiges geändert. Nicht aber meine Motivation oder gar meine Ambition zum Texten und SEO-Optimieren. Wer Interesse an meinen bisherigen Leistungen hat, kann sich gern auf dieser meiner Webseite umsehen. Der gescheite Leser merkt zudem bereits, dass es hier keine regelmäßigen Blogeinträge geben wird. Nicht dass mir per se die Lust dazu fehlen würde, nur bin ich momentan recht stark ausgebucht, muss keine Akquise betreiben und bekomme zudem die Arbeit an dieser Seite – welche nur von mir betrieben wird – nicht extra bezahlt. Und Freizeit will man ja auch mal haben…

Hier, falls es Sie interessieren sollte, ein Foto eben jener Freizeit:

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Johannes Domke genießt seine Freizeit bei einem morgendlichen Tee nahe der See

Das wars dann auch schon für dieses Mal. Demnächst wird noch die Seite mit Referenzen und Arbeitsproben aktualisiert; auf einen konkreten Zeitpunkt möchte ich mich da aber nicht festlegen. Einfach mal wieder vorbeischauen wird Ihrerseits wohl das Beste sein 😉

Vegane Restaurants – wäre doch auch ein Thema, oder?

Es ist schon wieder Dienstag, und das heißt, dass auf dieser Seite ein Blogeintrag dem der letzten Woche folgen soll. Doch über was wöchentlich schreiben? Über meinen Werdegang, über die verschiedenen Texte, die ich bereits verfasst habe? Oder wollen Sie etwas über die täglich von mir geschriebene Wortanzahl wissen? Nun, dann müssen Sie die entsprechenden Themen vorschlagen. Heute will ich mich einem veganen Restaurant in Porto, Portugal widmen, das bei mir einen sehr positiven und bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

Black Mamba in Porto, Portugal

Das Black Mamba versteckt sich in der Rua Mártires da Liberdade, 130 in der portugiesischen Hafenstadt Porto. Wenn Sie sich von Google Maps vom Zentrum der Stadt aus dahin lotsen lassen, dann kann es sein, dass sie schon ein bisschen zu früh am angeblichen Ziel „ankommen“. Gehen Sie dann einfach noch ein Stück die Straße hinauf (zu Fuß können Sie zuvor eine Abkürzung durch eine Einkaufspassage mit einem tollen Platten- und einem wundersamen Retro-Laden nehmen) und finden Sie das Bistro dann rechterhand.

Eigene Beschreibung des Black Mamba in Porto

Eigene Beschreibung des Black Mamba in Porto

Beim Black Mamba handelt es sich nach eigener Aussage nicht um ein Restaurant. Es ist vielmehr ein einzigartiger Ort, der sich auf 100 % veganes Fast Food und auf analoge Musik spezialisiert hat. Und tatsächlich: neben zahlreichen veganen Burgern, Snacks, Kuchen, Torten und mehr findet man in dem Laden auch einige Schallplatten, Tonband-Kassetten und dazu zahlreiche Magazine und Hefte, die sich mit eher alternativen Musikrichtungen beschäftigen. Darunter auch das nach Schülerzeitung aussehende MAXIMUM ROCKNROLL.

Das Black Mamba finden Sie digital übrigens auf folgenden Plattformen:

Der 666-Burger und eine deutsche Cola

Was ich sehr gern mache, wenn ich mich auf der Karte für nichts entscheiden kann und alles für mich essbar erscheint: Ich sage „Überrasch mich!“. Da ich aber nicht irgendwas bekommen wollte, habe ich diesmal „Was kannst du mir empfehlen?“ gesagt. Vielleicht habe ich auch das formellere „Sie“ gewählt; wenn man sein Gesagtes aus dem Englischen übersetzt, dann ist das nicht immer eindeutig feststellbar. Gemeint habe ich aber „du“, weil ich mich nach der halben Stunde, in der ich auf die Öffnung der Küche gewartet habe, schon heimisch fühlte.

666-Burger von Black Mamba in Porto

666-Burger von Black Mamba in Porto

Empfohlen bekommen habe ich übrigens den 666-Burger, der mit einem Patty daherkommt, welcher an ein Omelett erinnert. Dazu, wie man auf dem Bild gut erkennen kann, war zwischen den Brötchenhälften auch noch Rucola und Kraut. Der Geschmack? Überragend! Nach dem zweiten Bissen wollte ich unbedingt noch einen weiteren Burger probieren. Aber als ich dann nebst dem 666-Burger auch die Ofenkartoffeln (auch lecker!) aufgegessen hatte, war ich papp-satt. So muss das sein!

Wie auf dem Bild aber auch noch zu sehen ist, gab es im Black Mamba die Cola von Club-Mate. „Warum dieses?“, habe ich nicht nur mich, sondern auch die freundlichen Burgerköche gefragt. Sie passe gut ins Angebot, sie schmecke gut und es gäbe einen Distributor in Portugal. Zugegeben, eine logische Antwort und die Cola schmeckt tatsächlich sehr gut. Besser als die von fritz kola wurde mir gesagt – und ich konnte nicht umhin, zuzustimmen.

Das Thema fritz kola wurde von mir angestoßen (haha „anstoßen“, verstehste!?)

Ich bin kein Vertreter in irgendeiner Form. Ich vertrete weder das Black Mamba, ich stehe auch nicht auf der Gehaltsliste von Club-Mate oder fritz. Auch werde ich nicht vom Tourismusbüro in Porto bezahlt. Jedoch wollte ich einfach mal nachfragen, ob die Leute im Black Mamba schon einmal von der Konkurrenz-Marke in Sachen Cola gehört hatten. Tatsächlich; so kam dann auch die oben angegebene Aussage zum Geschmack zustande. Angeboten werden Cola und Limo des Herstellers aus Hamburg aber nicht, weil es keinen Distributor in Portugal gäbe, wurde mir auch gesagt.

Durch ein bisschen Recherche habe ich aber einen in Spanien gefunden. Okay, was heißt Recherche – ich habe einfach mal bei fritz angefragt. Die Antwort:

Hi Johannes!

vielen Dank für deine E-Mail und dein Interesse an unserer Marke und an unseren Produkte[sic]. Wir sind sehr glücklich zu hören, dass wir fritz-kola Fans in Spanien haben!

Wir haben schon einen Distributor in Spanien und ihr könnt gerne mit ihnen persönlich Kontakt aufnehmen. Hier findet ihr die Kontaktdaten:

[…]

Mit besten Grüßen aus Hamburg,

marcia weiss

Die hier entfernten Kontaktdaten habe ich an Black Mamba übermittelt. Vielleicht ist der Import aus Spanien günstiger als aus Deutschland und eventuell gibt es ja auch bald Jan Böhmermanns Lieblingscola im Black Mamba. (Ja! Endlich konnte ich auch mal diesen Namen für einen Beitrag nutzen. Darf ich jetzt auf mehr Klicks hoffen, oder ist der Hype schon wieder vorbei?)

Fazit zu meinem Besuch im Black Mamba

Mein persönliches Fazit: Wenn ich mal wieder in Porto bin, dann werde ich meine Abendmahlzeiten im Black Mamba zu mir nehmen. Lecker!

Black Mamba Menu - künstlerisch gestaltete Wand im Nicht-Restaurant

Black Mamba Menu – künstlerisch gestaltete Wand im Nicht-Restaurant

Mein professionelles Fazit: Ich biete in Zukunft auch Artikel über vegane Restaurants an. Wer beispielsweise einen Artikel oder eine Artikelserie zu den veganen Einrichtungen in Madrid haben möchte, wovon es übrigens eine Menge gibt, der kann also gerne mal anfragen. Ich reise übrigens auch sehr gern und kann daher ebenfalls aus anderen (europäischen) Städten berichten!

Einfach mal Kontakt aufnehmen und mit mir über das Projekt und den Preis palavern… Ich freu mich drauf!

Texterstellungskosten + Spesen + Verpflegungsmehraufwand = exklusiver Content

Sie suchen einen Texter, Blogger, Reporter – oder wie Sie es auch nennen wollen –, der Ihnen exklusiven Content von Events bzw. von bestimmten Lokationen irgendwo auf der Welt schafft? Dann sind Sie hier richtig. Denn genau diese Art von Service können Sie nun bei mir buchen. Warum eigentlich auch nicht? Schicken Sie mir einfach eine Anfrage mit der Beschreibung Ihres Projekts und einem Ablaufplan. Dann können wir ausmachen, wann die Reise stattfinden wird und wann die entsprechenden Berichte eingereicht werden sollen.

Aber Herr Domke, haben Sie so etwas schon einmal gemacht?

Fast. Ich habe mich letzte Woche Donnerstag in ein Auto gesetzt und bin mit zwei weiteren Personen von Madrid aus nach Porto, Portugal gefahren. Dort angekommen habe ich natürlich auch ein bisschen Urlaub gemacht, aber vor allem eine Ausstellungseröffnung besucht. Dort ging es nicht nur um großformatig gedruckte und zuvor von der Künstlerin bearbeitete Fotografien, sondern auch um Virtual Reality in Form von 360°-Videos und Augmented Reality, mit der die Bilder an der Wand per Smartphone und App eine neue Ebene bekamen.

Silvia Grav testet eine VR-Brille und ihr 360°-Video auf der Ausstellung „this is not here.“ in Porto, Portugal

Silvia Grav testet eine VR-Brille und ihr 360°-Video auf der Ausstellung „this is not here.“ in Porto, Portugal

Dem Besuch besagter Ausstellung, die auf den Titel „this is not here.“ hört und von der Künstlerin Silvia Grav geschaffen wurde, folgte die entsprechende Berichterstattung – bereits einen Tag später hatte ich drei verschiedene Artikel dazu verfasst. Das war vorgestern (alle, die mitzählen, haben das bereits erraten können). Der erste und gleichzeitig der kürzeste der Artikel ist bereits publiziert. Den Beweis finden Sie hier. Die anderen beiden werden später in die Weiten des WWW geblasen. Sie werden dann als Arbeitsproben auf dieser Seite aufgelistet.

Ach ja: Fotos kann ich für Ihre Artikel natürlich auch vor Ort machen. Genauso wie Interviews und so weiter…

Was kostet Sie der Spaß denn nun?

Gern können Sie mich kontaktieren und anfragen, ob ich in nächster Zeit eine Reise plane, auf der die Zeit gegeben sein könnte, einen für Sie passenden Artikel zu produzieren. Brauchen Sie selbigen und ich plane zufällig keine Reise, dann obliegt es Ihnen, mich auf eine solche zu schicken. Oder anders gesagt: gegen eine Aufwandsentschädigung für Reise, Unterkunft und Verpflegung sowie natürlich gegen Bezahlung der Texterstellung ist die Schaffung exklusiven Contents für Sie machbar. Der Preis? Ist natürlich vom Projekt und dessen Umfang abhängig. Gehen Sie aber schon einmal davon aus, dass Sie bei mir eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse bekommen.

Welche Events oder Reiseziele lehne ich denn generell ab?

Diese Frage habe ich mir gerade selbst gestellt, damit ich Ihnen nicht absagen muss, sondern Sie schon von vornherein wissen, für was Sie mich gar nicht erst anfragen bräuchten. Ich möchte hier aber nichts Genaues aufführen, sondern Sie vielmehr auf die Unterseite „Leistungen“ verweisen. Dort gibt es neben einer Übersicht meiner Leistungen auch eine Liste mit Themen, über die ich aus unterschiedlichen Gründen nicht schreibe. Ich denke, daraus können Sie entsprechende Veranstaltungen und Destinationen ableiten.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

Vom einfachen Texter zum rasenden Reporter?

Vor drei Wochen habe ich in einem kleinen Ort, an einem kleinen Tisch einen kleinen, einfachen Job gemacht: ich habe geschrieben. Vor zwei Wochen habe ich mich in einen großen Flieger gesetzt und habe mich (mit großer Beinfreiheit) in eine große Stadt begeben. Vor einer Woche habe ich dann diese Seite hier angelegt, um meine Dienstleistungen und damit Ihren neuen Texter, Blogger und vielleicht auch bald Reporter zu bewerben. What’s next?

Marketing scheint wohl alles zu sein

Auch wenn man mittendrin steckt in der Maschine, die sich Internet nennt, bekommt man nicht gleich die gesamte Weisheit dieser digitalen Welt auf dem Silber-Tablet serviert. Auf dieser Seite habe ich schon einmal die beiden Macher von backpackentrepreneurs.com erwähnt, die mir Einiges beigebracht haben und mich unter anderem bei der Erstellung dieser Webseite unterstützt haben.

Im Rahmen einiger sehr aufschlussreicher Gespräche habe ich mitbekommen, dass es so viele (neue) Möglichkeiten gibt, Produkte, Dienstleistungen und am Ende auch sich selbst zu vermarkten… Diese Webseite ist für mich also gerade erst der Anfang. Ich blicke in die Zukunft und sie scheint ganz gut auszusehen.

Was wird denn in einer Woche anders sein?

In einer Woche werde ich über ein Event berichtet haben. Wo dieses stattfindet und um was es sich genau handelt, dazu werde ich an dieser Stelle noch nichts sagen. Nur so viel: ich reise aus eigenem Interesse nach Portugal, um dort an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Idee, daraus auch noch Texte zu machen, habe ich bereits mit Auftraggebern abgesprochen.

Für diese Seite wird sich, falls ich mich mit dem Reisen, der Berichterstattung und dem mehrmaligen Aufbereiten der gewonnenen Informationen anfreunden kann, eine Sache ändern: unter dem Menüpunkt „Leistungen“ werden Sie dann auch Reporter-Services finden. In meinen Arbeitsproben werden zudem die am Wochenende entstehenden Texte zu finden sein.

Sie buchen also das gesamte Paket

Stellen Sie sich ein Event vor, das mit einer technischen Neuerung zu tun hat. Sie brauchen einen Bericht darüber und dieser soll aus erster Hand kommen und vielleicht auch noch Fotos von der Veranstaltung enthalten. In der Berichterstattung sollen überdies Studien zur neuen Technologie sowie weitere mögliche Einsatzbereiche derselben aufgeführt werden – und suchmaschinenfreundlich soll das Ganze auch noch sein…

Nun, Sie wissen ja sicherlich, wie man eine Anfrage per E-Mail schickt, oder?

 

(Preise werden hier nicht veröffentlicht. Wenn Sie den Preis für eine Leistung oder ein Paket wissen wollen, dann fragen Sie bitte per E-Mail nach. Danke.)

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