Johannes Domke

Texter, Corporate Blogger, SEO-Mensch und mehr

Schlagwort: Johannes Domke

.:2017:. Alles neu macht der Mai… halt, was? .:2017:.

Das Gute am Geschreibsel auf dieser Seite: ich muss keine Ideen von Auftraggebern umsetzen, ich kann auch mal ein paar Monate nichts machen und ich kann so einen Quatsch wie jenen in der Überschrift produzieren. Es hat keinen so recht zu interessieren, außer vielleicht mich. Auf den Seiten, deren Inhalt ich allerdings kommerziell mitgestalte, gebe ich mir jedoch Mühe. Zwar ist diese Seite hier auch halbwegs kommerziell (Sie wollen Texte, ich möchte Geld verdienen – dies ist der virtuelle Marktplatz für eben jene Nachfrage und mein Angebot…), aber das lassen wir mal außen vor.

2017 steht vor der Tür! Macht mal einer auf?

Es steht also ein neues Jahr an. `Tis the season to say Dankeschön! Natürlich danke ich vor allem meinen Stamm-Auftraggebern. Ihr wisst, wer ihr seid 😉 Und natürlich danke ich auch dem ganzen Internet für die Möglichkeit, vom heimischen Rechner aus Geld zu verdienen. Wer hätte damals (zu Zeiten des Velociraptors) gedacht, dass so ein Quatsch mal möglich wäre? Nun ja, seit 2013 tippse ich nun vor mich hin, schreibe Rechnungen und kann dann wiederum Rechnungen bezahlen. Ein Teufelskreis himmlischen Ausmaßes. Denn ich konnte am Anfang meiner Selbstständigkeit nicht behaupten, dass man davon leben könne. Jetzt aber rollt der Bus und ich kann nun gut davon leben. Dafür: VIELEN DANK!

Auf ein schönes, produktives und miteinander statt gegeneinander erlebtes Jahr 2017!

Auf ein schönes, produktives und miteinander statt gegeneinander erlebtes Jahr 2017!

Frohes Baum- oder Lichterfest, schöne Weihnachten und irgendwas mit Chanukka

Das gehört ja auch zum Ende des Jahres dazu. Und um noch weiter in diese Richtung Blödsinn walten zu lassen, beende ich auch schon diesen Absatz – und zwar mitten im

Was sollte, dürfte, müsste das Jahr 2017 bringen, wenn es könnte

Ich habe lange überlegt, ob und wie ich auf dieser Seite eine politische Richtung einschlage. Sollte ich mich öffentlich positionieren und das Jahr mit einem Statement beenden? Sollte ich einen Kommentar zu Vorkommnissen, Entscheidungen, Tragödien und Schamlosigkeiten abgeben. Kann ich mich auf einer Seite, auf der ich nach Auftraggebern frage, erdreisten, eine politische und gesellschaftliche Meinung anzugeben – auch auf die Gefahr hin, damit potentielle Auftraggeber zu verschrecken? Die Antwort lautet ganz klar: vielleicht. Oder sie lautet: Laber nicht, sondern komm auf den Punkt.

Und der Punkt ist: Wir befinden uns politisch und gesellschaftlich augenscheinlich sehr nahe an den 1920er Jahren. Ich habe den Wunsch für 2017, dass sich das alles zu einem schlechten Scherz entwickelt, über den wir zum Ende des kommenden Jahres lachen können. Alle. Gemeinsam. Wenn 2017 so könnte, wie es denn wöllte, würde sich rechtes Gedankengut, würden sich Pogrome, Verfolgungen, Rassismus und Hass in Wohlgefallen und wenn schon nicht in Gemeinschaft dann doch wenigstens in Gleichmut auflösen.

Uns geht es in Deutschland, in Österreich und der Schweiz sowie auch im weiteren Europa nicht schlecht, ja sogar gut, möchte ich meinen. Und wenn wir diesen Standard anderen absprechen, aufgrund von … ja, aufgrund von was eigentlich? Im Zweifelsfall Dummheit und einem durchgeknallten Weltbild… wenn wir dies tun, dann sind wir nicht besser als jenes Pack, dem vor nicht einmal drei Generationen geschworen wurde, dass sie nie wieder eine politische Bühne bekommen sollen. Und alle, die nichts – noch nicht mal in ihren eigenen Köpfen – dagegen tun, sollten sich später nicht herauszureden versuchen mit „Wir haben von nichts gewusst.“ – Nein, diese Zeiten sind endgültig vorbei!

Weil es scheinbar doch nicht ohne Politik geht

In privaten Gesprächen, in Diskussionen mit Organisationen und deren Vertretern, auf Facebook und Twitter sowie nun auch auf meiner kleinen Guckt-mich-an-ich-bin-ein-Texter-Seite geht es anscheinend nicht mehr ohne Politik. Die (gefühlte) Wahrheit ist: es ging noch nie ohne Politik, nur sind wir jetzt wieder sensibilisiert. Einige sind mobilisiert. Und viele davon sind auf einer Seite, die ich weder verstehen noch tolerieren kann oder will. Wer sich dem Hass, der Gewalt, der Ausgrenzung und alledem (und das auch noch auf pauschalisierende Weise) hingibt, dem kann ich kein Verständnis gegenüberbringen, sondern nur Ablehnung. Ich bin mir der Ironie dieser Aussage bewusst, da ich ja pauschalisiere. Hoppla!

Schreibe ich politisch oder für politische Seiten?

Wenn Sie sich bis hierhin durchgekämpft haben und sich immer noch fragen, ob Sie ein Angebot von mir einholen sollten, dann kann ich Sie versichern: in Auftragstexten werde ich nicht unverhofft politisch. Auch sonst wurden von mir auch noch keine politischen Texte oder einzelne Aussagen in Texten verlangt. Ich würde mich auch schwerst zurückhalten was das angeht. Denn Politik, Zeitgeschehen und dergleichen im gesellschaftlichen Sinne ist nicht mein Fachbereich. Was aktuell in der Tech-Szene abgeht, das kann ich Ihnen schneller, detaillierter und faktenbasierter auf den Tisch zaubern als gesellschaftliche Themen. Eigentlich auch so ein Problem für sich, oder?

Die Moral von 1 Geschichte

Überlasse ich dem Leser. Ich möchte diesen Beitrag und dieses Jahr allerdings abschließen mit ein paar Zitaten und einem Video. Sorry, liebe Stalker, dass ich hier weniger meinen Werdegang runtergebrochen hab als in den vorigen Einträgen. Dafür wisst ihr jetzt ein bisschen was über meine Meinung zu den aktuellen Entwicklungen der postfaktischen Hasspolitik.

„Hass ist krass. Liebe ist krasser!“
Barbara. (23.12.2016)

„Auch wenn die AfD mit einer Frau an der Spitze den Eindruck einer Partei macht, die für Gleichberechtigung steht, könnte ihr Frauenbild kaum rückständiger sein. Jede Maßnahme gegen Diskriminierung wird als „Genderwahn“ etikettiert, im Berliner Abgeordnetenhaus sitzen die wenigsten Frauen bei der AfD-Fraktion (3 von 25), und sowieso sollten Frauen lieber zur „natürlichen Geschlechterordnung“ (Herd) zurückkehren. Warum Trixie ihrem eigenen Ruf bisher nicht gefolgt ist, bleibt fraglich.“
Shahak Shapira (23.12.2016)

„Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den Ihr um Euer Herz gelegt! […]Glaubt nicht, daß Deutschlands Heil mit dem Sieg des Nationalsozialismus auf Gedeih und Verderben verbunden sei! Ein Verbrechertum kann keinen deutschen Sieg erringen. Trennt Euch rechtzeitig von allem, was mit dem Nationalsozialismus zusammenhängt! Nachher wird ein schreckliches, aber gerechtes Gericht kommen über die, so sich feig und unentschlossen verborgen hielten.“
Flugblatt V der Weißen Rose (23.12.2016)

Hagen Rether, „Liebe (Update 2016)“:

War was?

Es ist September, ich wohne wieder in Deutschland, es hat sich einiges geändert. Nicht aber meine Motivation oder gar meine Ambition zum Texten und SEO-Optimieren. Wer Interesse an meinen bisherigen Leistungen hat, kann sich gern auf dieser meiner Webseite umsehen. Der gescheite Leser merkt zudem bereits, dass es hier keine regelmäßigen Blogeinträge geben wird. Nicht dass mir per se die Lust dazu fehlen würde, nur bin ich momentan recht stark ausgebucht, muss keine Akquise betreiben und bekomme zudem die Arbeit an dieser Seite – welche nur von mir betrieben wird – nicht extra bezahlt. Und Freizeit will man ja auch mal haben…

Hier, falls es Sie interessieren sollte, ein Foto eben jener Freizeit:

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Johannes Domke genießt seine Freizeit bei einem morgendlichen Tee nahe der See

Das wars dann auch schon für dieses Mal. Demnächst wird noch die Seite mit Referenzen und Arbeitsproben aktualisiert; auf einen konkreten Zeitpunkt möchte ich mich da aber nicht festlegen. Einfach mal wieder vorbeischauen wird Ihrerseits wohl das Beste sein 😉

3 Wochen ohne eine Meldung – kümmert das jemanden?

Die Zeit fliegt so vorbei und es passiert eine Menge. Nur leider passt nicht immer alles auch in einen Blog, der mich als Texter, Online-Redakteur, Übersetzer und Hobby-Journalisten darstellen soll. Doch glauben Sie mir, es passiert eine Menge. Zum Beispiel habe ich jetzt ein Klappfahrrad! Wer hätte das vor drei Wochen denn gedacht? Also, ich nicht!

Kafka

Kafka ist ein interessanter Autor, schon allein seiner Biografie wegen. Seine Erzählungen und Bücher, so sehr ich seine Ansätze und seine teils fantasievolle und surreale Auseinandersetzung mit sozialen Gegebenheiten mag, ziehen sich aber manchmal wie Gummi. Ich ackere mich nun schon seit längerem durch „Das Schloss“. Zu meiner Verteidigung: Ich lese es auf Englisch, also lese ich vielmehr „The Castle“…

Moment, wo ist der Faden?

Was bringt es Ihnen zu wissen, dass ich Kafka lese? Viel interessanter wäre doch aufzuzählen, was für Aufträge ich derzeit habe. Oder wie viel Zeit ich in eine gewissenhafte Recherche investiere. Nur leider sind das Interna, die meinen Schreibtisch in Richtung Öffentlichkeit frühestens zur Veröffentlichung meiner Memoiren verlassen werden.

Wenn Sie dennoch ein bisschen mehr über mein professionelles Schaffen erfahren wollen, dann empfehle ich Ihnen meine Seite Referenzen und Arbeitsproben. Hier finden Sie verschiedene Artikel, die ich hervorzuheben gedenke und meine Autoren-Profile auf unterschiedlichen Seiten. Auch konnte ich zuletzt mehrere Gastartikel platzieren. Aber davon habe ich ja schon berichtet.

Was wird die Zukunft bringen?

Hier auf dieser Seite wird die Zukunft unregelmäßige Updates bringen. In meinem Leben… nun, das wird sich zeigen und gehört hier nicht her. Arbeitstechnisch aber freue ich mich auf neue Aufgaben, denn ich arbeite unter anderem nun für einen Dienstleister aus Madrid, der seinen Fokus auf Hochzeiten gelegt hat. Auf der oben verlinkten Seite finden Sie den Weg zu meinen Autorenprofilen und Artikeln auf der deutschen sowie schweizerischen Seite des Magazins.

Keywords: Texter, Copywriter, Übersetzer, Online Redakteur, Journalist

Dieser Absatz ist dafür gedacht, dass Sie einen verlässlichen Texter finden. Wichtige Keywords Ihrer Suche wie Online Redakteur deutsch oder Texter mit freien Kapazitäten werden fett formatiert, damit Google weiß, dass sie wichtig sind. Vielleicht sind Sie auch durch die Suche nach einem Übersetzer Englisch Deutsch auf diese Seite gestoßen? Or you were searching for a Translator English to German? Man weiß es nicht…

Ich kann nur sagen, dass, wenn Sie „günstiger Texter“ suchen, Sie doch eigentlich „guter und zuverlässiger Texter“ meinen. Aber auch für die Bezeichnung SEO Texter, SEO Redakteur oder SEO Autor bin ich mir selten zu schade. Zumindest in diesem Blog, der Google zeigen soll, dass dies keine veraltete Seite ist 😉 (Außerdem bin ich übrigens noch Corporate-Blogger bzw. Corporate Blogger und Artikeltester!)

SEO Texter, Online Redakteur und mehr – meine Leistungen

Wenn Sie einen Blick auf mein Angebot und meine bisherigen Leistungen (in Zusammenfassung) werfen wollen, dann empfehle ich Ihnen DIESE SEITE. Von Nachrichten bzw. neudeutsch News über Tests und Erfahrungsberichten hin zu Fachtexten und Werbeartikel habe ich schon alles gesehen, geschrieben und erfolgreich abgegeben. Fragen Sie einfach mal unverbindlich an!

Vegane Restaurants – wäre doch auch ein Thema, oder?

Es ist schon wieder Dienstag, und das heißt, dass auf dieser Seite ein Blogeintrag dem der letzten Woche folgen soll. Doch über was wöchentlich schreiben? Über meinen Werdegang, über die verschiedenen Texte, die ich bereits verfasst habe? Oder wollen Sie etwas über die täglich von mir geschriebene Wortanzahl wissen? Nun, dann müssen Sie die entsprechenden Themen vorschlagen. Heute will ich mich einem veganen Restaurant in Porto, Portugal widmen, das bei mir einen sehr positiven und bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

Black Mamba in Porto, Portugal

Das Black Mamba versteckt sich in der Rua Mártires da Liberdade, 130 in der portugiesischen Hafenstadt Porto. Wenn Sie sich von Google Maps vom Zentrum der Stadt aus dahin lotsen lassen, dann kann es sein, dass sie schon ein bisschen zu früh am angeblichen Ziel „ankommen“. Gehen Sie dann einfach noch ein Stück die Straße hinauf (zu Fuß können Sie zuvor eine Abkürzung durch eine Einkaufspassage mit einem tollen Platten- und einem wundersamen Retro-Laden nehmen) und finden Sie das Bistro dann rechterhand.

Eigene Beschreibung des Black Mamba in Porto

Eigene Beschreibung des Black Mamba in Porto

Beim Black Mamba handelt es sich nach eigener Aussage nicht um ein Restaurant. Es ist vielmehr ein einzigartiger Ort, der sich auf 100 % veganes Fast Food und auf analoge Musik spezialisiert hat. Und tatsächlich: neben zahlreichen veganen Burgern, Snacks, Kuchen, Torten und mehr findet man in dem Laden auch einige Schallplatten, Tonband-Kassetten und dazu zahlreiche Magazine und Hefte, die sich mit eher alternativen Musikrichtungen beschäftigen. Darunter auch das nach Schülerzeitung aussehende MAXIMUM ROCKNROLL.

Das Black Mamba finden Sie digital übrigens auf folgenden Plattformen:

Der 666-Burger und eine deutsche Cola

Was ich sehr gern mache, wenn ich mich auf der Karte für nichts entscheiden kann und alles für mich essbar erscheint: Ich sage „Überrasch mich!“. Da ich aber nicht irgendwas bekommen wollte, habe ich diesmal „Was kannst du mir empfehlen?“ gesagt. Vielleicht habe ich auch das formellere „Sie“ gewählt; wenn man sein Gesagtes aus dem Englischen übersetzt, dann ist das nicht immer eindeutig feststellbar. Gemeint habe ich aber „du“, weil ich mich nach der halben Stunde, in der ich auf die Öffnung der Küche gewartet habe, schon heimisch fühlte.

666-Burger von Black Mamba in Porto

666-Burger von Black Mamba in Porto

Empfohlen bekommen habe ich übrigens den 666-Burger, der mit einem Patty daherkommt, welcher an ein Omelett erinnert. Dazu, wie man auf dem Bild gut erkennen kann, war zwischen den Brötchenhälften auch noch Rucola und Kraut. Der Geschmack? Überragend! Nach dem zweiten Bissen wollte ich unbedingt noch einen weiteren Burger probieren. Aber als ich dann nebst dem 666-Burger auch die Ofenkartoffeln (auch lecker!) aufgegessen hatte, war ich papp-satt. So muss das sein!

Wie auf dem Bild aber auch noch zu sehen ist, gab es im Black Mamba die Cola von Club-Mate. „Warum dieses?“, habe ich nicht nur mich, sondern auch die freundlichen Burgerköche gefragt. Sie passe gut ins Angebot, sie schmecke gut und es gäbe einen Distributor in Portugal. Zugegeben, eine logische Antwort und die Cola schmeckt tatsächlich sehr gut. Besser als die von fritz kola wurde mir gesagt – und ich konnte nicht umhin, zuzustimmen.

Das Thema fritz kola wurde von mir angestoßen (haha „anstoßen“, verstehste!?)

Ich bin kein Vertreter in irgendeiner Form. Ich vertrete weder das Black Mamba, ich stehe auch nicht auf der Gehaltsliste von Club-Mate oder fritz. Auch werde ich nicht vom Tourismusbüro in Porto bezahlt. Jedoch wollte ich einfach mal nachfragen, ob die Leute im Black Mamba schon einmal von der Konkurrenz-Marke in Sachen Cola gehört hatten. Tatsächlich; so kam dann auch die oben angegebene Aussage zum Geschmack zustande. Angeboten werden Cola und Limo des Herstellers aus Hamburg aber nicht, weil es keinen Distributor in Portugal gäbe, wurde mir auch gesagt.

Durch ein bisschen Recherche habe ich aber einen in Spanien gefunden. Okay, was heißt Recherche – ich habe einfach mal bei fritz angefragt. Die Antwort:

Hi Johannes!

vielen Dank für deine E-Mail und dein Interesse an unserer Marke und an unseren Produkte[sic]. Wir sind sehr glücklich zu hören, dass wir fritz-kola Fans in Spanien haben!

Wir haben schon einen Distributor in Spanien und ihr könnt gerne mit ihnen persönlich Kontakt aufnehmen. Hier findet ihr die Kontaktdaten:

[…]

Mit besten Grüßen aus Hamburg,

marcia weiss

Die hier entfernten Kontaktdaten habe ich an Black Mamba übermittelt. Vielleicht ist der Import aus Spanien günstiger als aus Deutschland und eventuell gibt es ja auch bald Jan Böhmermanns Lieblingscola im Black Mamba. (Ja! Endlich konnte ich auch mal diesen Namen für einen Beitrag nutzen. Darf ich jetzt auf mehr Klicks hoffen, oder ist der Hype schon wieder vorbei?)

Fazit zu meinem Besuch im Black Mamba

Mein persönliches Fazit: Wenn ich mal wieder in Porto bin, dann werde ich meine Abendmahlzeiten im Black Mamba zu mir nehmen. Lecker!

Black Mamba Menu - künstlerisch gestaltete Wand im Nicht-Restaurant

Black Mamba Menu – künstlerisch gestaltete Wand im Nicht-Restaurant

Mein professionelles Fazit: Ich biete in Zukunft auch Artikel über vegane Restaurants an. Wer beispielsweise einen Artikel oder eine Artikelserie zu den veganen Einrichtungen in Madrid haben möchte, wovon es übrigens eine Menge gibt, der kann also gerne mal anfragen. Ich reise übrigens auch sehr gern und kann daher ebenfalls aus anderen (europäischen) Städten berichten!

Einfach mal Kontakt aufnehmen und mit mir über das Projekt und den Preis palavern… Ich freu mich drauf!

Texterstellungskosten + Spesen + Verpflegungsmehraufwand = exklusiver Content

Sie suchen einen Texter, Blogger, Reporter – oder wie Sie es auch nennen wollen –, der Ihnen exklusiven Content von Events bzw. von bestimmten Lokationen irgendwo auf der Welt schafft? Dann sind Sie hier richtig. Denn genau diese Art von Service können Sie nun bei mir buchen. Warum eigentlich auch nicht? Schicken Sie mir einfach eine Anfrage mit der Beschreibung Ihres Projekts und einem Ablaufplan. Dann können wir ausmachen, wann die Reise stattfinden wird und wann die entsprechenden Berichte eingereicht werden sollen.

Aber Herr Domke, haben Sie so etwas schon einmal gemacht?

Fast. Ich habe mich letzte Woche Donnerstag in ein Auto gesetzt und bin mit zwei weiteren Personen von Madrid aus nach Porto, Portugal gefahren. Dort angekommen habe ich natürlich auch ein bisschen Urlaub gemacht, aber vor allem eine Ausstellungseröffnung besucht. Dort ging es nicht nur um großformatig gedruckte und zuvor von der Künstlerin bearbeitete Fotografien, sondern auch um Virtual Reality in Form von 360°-Videos und Augmented Reality, mit der die Bilder an der Wand per Smartphone und App eine neue Ebene bekamen.

Silvia Grav testet eine VR-Brille und ihr 360°-Video auf der Ausstellung „this is not here.“ in Porto, Portugal

Silvia Grav testet eine VR-Brille und ihr 360°-Video auf der Ausstellung „this is not here.“ in Porto, Portugal

Dem Besuch besagter Ausstellung, die auf den Titel „this is not here.“ hört und von der Künstlerin Silvia Grav geschaffen wurde, folgte die entsprechende Berichterstattung – bereits einen Tag später hatte ich drei verschiedene Artikel dazu verfasst. Das war vorgestern (alle, die mitzählen, haben das bereits erraten können). Der erste und gleichzeitig der kürzeste der Artikel ist bereits publiziert. Den Beweis finden Sie hier. Die anderen beiden werden später in die Weiten des WWW geblasen. Sie werden dann als Arbeitsproben auf dieser Seite aufgelistet.

Ach ja: Fotos kann ich für Ihre Artikel natürlich auch vor Ort machen. Genauso wie Interviews und so weiter…

Was kostet Sie der Spaß denn nun?

Gern können Sie mich kontaktieren und anfragen, ob ich in nächster Zeit eine Reise plane, auf der die Zeit gegeben sein könnte, einen für Sie passenden Artikel zu produzieren. Brauchen Sie selbigen und ich plane zufällig keine Reise, dann obliegt es Ihnen, mich auf eine solche zu schicken. Oder anders gesagt: gegen eine Aufwandsentschädigung für Reise, Unterkunft und Verpflegung sowie natürlich gegen Bezahlung der Texterstellung ist die Schaffung exklusiven Contents für Sie machbar. Der Preis? Ist natürlich vom Projekt und dessen Umfang abhängig. Gehen Sie aber schon einmal davon aus, dass Sie bei mir eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse bekommen.

Welche Events oder Reiseziele lehne ich denn generell ab?

Diese Frage habe ich mir gerade selbst gestellt, damit ich Ihnen nicht absagen muss, sondern Sie schon von vornherein wissen, für was Sie mich gar nicht erst anfragen bräuchten. Ich möchte hier aber nichts Genaues aufführen, sondern Sie vielmehr auf die Unterseite „Leistungen“ verweisen. Dort gibt es neben einer Übersicht meiner Leistungen auch eine Liste mit Themen, über die ich aus unterschiedlichen Gründen nicht schreibe. Ich denke, daraus können Sie entsprechende Veranstaltungen und Destinationen ableiten.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

Vom einfachen Texter zum rasenden Reporter?

Vor drei Wochen habe ich in einem kleinen Ort, an einem kleinen Tisch einen kleinen, einfachen Job gemacht: ich habe geschrieben. Vor zwei Wochen habe ich mich in einen großen Flieger gesetzt und habe mich (mit großer Beinfreiheit) in eine große Stadt begeben. Vor einer Woche habe ich dann diese Seite hier angelegt, um meine Dienstleistungen und damit Ihren neuen Texter, Blogger und vielleicht auch bald Reporter zu bewerben. What’s next?

Marketing scheint wohl alles zu sein

Auch wenn man mittendrin steckt in der Maschine, die sich Internet nennt, bekommt man nicht gleich die gesamte Weisheit dieser digitalen Welt auf dem Silber-Tablet serviert. Auf dieser Seite habe ich schon einmal die beiden Macher von backpackentrepreneurs.com erwähnt, die mir Einiges beigebracht haben und mich unter anderem bei der Erstellung dieser Webseite unterstützt haben.

Im Rahmen einiger sehr aufschlussreicher Gespräche habe ich mitbekommen, dass es so viele (neue) Möglichkeiten gibt, Produkte, Dienstleistungen und am Ende auch sich selbst zu vermarkten… Diese Webseite ist für mich also gerade erst der Anfang. Ich blicke in die Zukunft und sie scheint ganz gut auszusehen.

Was wird denn in einer Woche anders sein?

In einer Woche werde ich über ein Event berichtet haben. Wo dieses stattfindet und um was es sich genau handelt, dazu werde ich an dieser Stelle noch nichts sagen. Nur so viel: ich reise aus eigenem Interesse nach Portugal, um dort an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Idee, daraus auch noch Texte zu machen, habe ich bereits mit Auftraggebern abgesprochen.

Für diese Seite wird sich, falls ich mich mit dem Reisen, der Berichterstattung und dem mehrmaligen Aufbereiten der gewonnenen Informationen anfreunden kann, eine Sache ändern: unter dem Menüpunkt „Leistungen“ werden Sie dann auch Reporter-Services finden. In meinen Arbeitsproben werden zudem die am Wochenende entstehenden Texte zu finden sein.

Sie buchen also das gesamte Paket

Stellen Sie sich ein Event vor, das mit einer technischen Neuerung zu tun hat. Sie brauchen einen Bericht darüber und dieser soll aus erster Hand kommen und vielleicht auch noch Fotos von der Veranstaltung enthalten. In der Berichterstattung sollen überdies Studien zur neuen Technologie sowie weitere mögliche Einsatzbereiche derselben aufgeführt werden – und suchmaschinenfreundlich soll das Ganze auch noch sein…

Nun, Sie wissen ja sicherlich, wie man eine Anfrage per E-Mail schickt, oder?

 

(Preise werden hier nicht veröffentlicht. Wenn Sie den Preis für eine Leistung oder ein Paket wissen wollen, dann fragen Sie bitte per E-Mail nach. Danke.)

Johannes Domke: Seit 2013 selbstständiger Texter und Übersetzer

Noch ein Texter. Noch einer, der meint, dass er seine Dienstleistungen, Qualitäten und fairen Preise mit einer eigenen Webseite in die Welt hinausblasen darf. Ja, genau darum geht es hier. Mein Name ist Johannes Domke und ich bin Ihr neuer SEO Texter. Hier gibt es eine kleine Einführung in meine Angebote, meine Seite und das, was ich für Sie tun kann.

Meine Anfänge als Texter und die Suche nach Auftraggebern

Seit September 2013 bin ich als SEO Texter, Online-Redakteur, Blogger, Übersetzer (Englisch zu Deutsch) und als weitere Schreibkraft für verschiedene Auftraggeber tätig. Was ich davor gemacht habe? Das können Sie in meiner Biografie nachlesen. Dort finden Sie auch Hinweise auf meinen Werdegang, der mich schließlich dazu veranlasst hat, Texter zu werden.

Angefangen habe ich mit einer großen und thematisch sehr umfangreichen Auswahl an Aufträgen, die ich mir täglich individuell auf einer namhaften Texter-Plattform herausgepickt habe. Dabei wusste ich aber nicht, was der nächste Tag bringen würde und ob ich mein jeweiliges Arbeitsziel erfüllen kann. Dass das frustrierend sein kann, ist sicher logisch.

Es war also schnell der nächste Schritt nötig; und dieser nannte sich Kundenakquise. Anstelle von täglich wechselnden Themen und Auftragsgrößen habe ich also aktiv nach Auftraggebern gesucht, die mir langfristig ähnlich gestaltete Aufgaben geben würden. Da der Markt umkämpft ist, brachte auch das ein regelrechtes Abenteuer mit sich – auch weil ich mich wieder auf eine Plattform verlassen habe,  diesmal aber auf eine lukrativere.

Endlich: der Werdegang zum SEO Texter und immer mehr Erfahrung

Wenn es um die Texterstellung und die Anwendung von SEO-Techniken geht, dann würde ich mich als erfahren und vielseitig beschreiben. Meine beschriebene Suche hat mich glücklicherweise zu ein paar sehr ambitionierten Auftraggebern geführt und mehrere wichtige Inputs mit sich gebracht. Mein erster dauerhafter Auftrag bestand zudem im Verfassen von Destinationsbeschreibungen.

Im Anschluss gab es einen mehrere Monate andauernden und auf Weihnachten hinarbeitenden Auftrag für einen Blog mit entsprechenden Themen, vor allem mit Ratgebern zum Thema Weihnachten, Geschenke und Deko. Weitere Langzeitauftraggeber kamen hinzu. So schreibe ich beispielsweise von Montag bis Freitag regelmäßig für prepaid-flat.net. Zudem statte ich noch weitere Blogs und Nachrichtenseiten mit regelmäßig erscheinenden Inhalten aus – auch als Ghostwriter.

Was ich Ihnen anbieten kann, was Sie verlangen dürfen

Ich verdiene mein Geld mit dem Schreiben von Texten. Das klappt aktuell sehr gut und meine Auftraggeber sind zufrieden mit mir. Ob diese Aussage auch wirklich stimmt? Finden Sie es auf dieser Seite heraus! Ich weiß, dass der Markt stetig wächst und dass die digitale Produktivität ein großes Thema in der Arbeitswelt darstellt. Daher bleibe ich stets konkurrenzfähig, wissbegierig und wachsam.

Wach bin ich auch stets bei Verfassen Ihrer Texte! Das heißt, dass ich Ihr Briefing und Ihre SEO-Wünsche, so denn möglich, umsetze. Auch das mehrmalige Korrekturlesen gehört für mich zu den selbstverständlichen Aktivitäten beim Texten. Kein Text wird rausgeschickt, wenn er nicht auf Fehler hin untersucht und selbige ausgebessert wurden.

Zu den Services, die Sie von mir verlangen bzw. die Sie bei mir voraussetzen dürfen, gehören Pünktlichkeit, eine offene und verständliche Kommunikation, Qualität in der Absprache und in den Texten, faire Preise und Diskretion –  beispielsweise wenn ich als Ghostwriter für Sie aktiv werde.

Klingt gut, oder?

Wenn Sie jetzt denken „Dieser Johannes Domke scheint ja wirklich einer zu sein, dem wir mal einen Auftrag schicken sollten.“, dann bitte ich Sie freundlichst, diesen Gedanken in eine Aktion umzuwandeln.

Kontaktieren Sie mich einfach unter meiner E-Mail-Adresse johannes_domke@gmx.de und stellen Sie mir Ihr(e) Projekt(e) vor. Anstelle eines Einzeilers würde ich mich im Rahmen dessen über detaillierte Angaben freuen. Vielen Dank!

(PS: Preise gibt es auf Anfrage)

© 2017 Johannes Domke

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