Weltfriedenswanderer Stefan Horvath für Toleranz unterwegs

Stefan Horvath ist für den Frieden unterwegs. In Pirna war er auch in meinem Büro zu Besuch.

Stefan Horvath ist selbsternannter Weltfriedenswanderer und seit knapp 30 Jahren zu Fuß in der Welt unterwegs. Eigentlich kommt er aus Österreich, ging 1989 aufgrund des Falls der Mauer aber nach Berlin und startete sein rastloses Wandern. Neben dem Laufen stehen aber seitdem auch noch andere Themen auf der Agenda: Der Frieden auf der Welt, Toleranz und Hilfe für Menschen in Not sowie Offenheit gegen Rechts. Am 20. Februar 2018 war er mal wieder in Pirna, und bevor er bei der Sächsischen Zeitung einen Termin wahrnahm, da hat er auch bei mir vorbeigeschaut.

Der Weltfriedenswanderer Stefan Horvath ist Österreicher, seit Jahren aber in Deutschland sowie in ganz Europa unterwegs. Informationen über Ziele und Aktionen des 59-jährigen finden Sie hier.
Der Weltfriedenswanderer Stefan Horvath ist Österreicher, seit Jahren aber in Deutschland sowie in ganz Europa unterwegs. Informationen über Ziele und Aktionen des 59-jährigen finden Sie hier.

Stefan Horvath, der Weltfriedenswanderer

Im Jahr 1989 gab Stefan Horvath seinen Job als Bauunternehmer sowie auch seine Wohnung auf, um von Wien in Österreich aus verschiedene europäische Länder zu durchwandern. Über 50 Paar Wanderschuhe und Wanderstiefel hat er dabei verschlissen. Auch mehrere Rucksäcke hat er schon verbraucht – und diese seinen Rücken bzw. die Schultern. So schilderte er mir, dass er nur noch mit einem kleinen Rucksack mit wenig Inhalt reist, um eben jene Bereiche des Körpers zu schonen. Gebrechlich wirkt der 59-jährige aber keinesfalls, sowohl physisch als auch im sozialen Auftreten hat Stefan einen starken Eindruck auf mich gemacht bzw. bei mir hinterlassen.

Doch welche Themen treiben einen Weltfriedenswanderer um, und für was genau setzt er sich ein? Hier in Deutschland, so sagte er mir, ist seit einigen Jahren das Thema Toleranz ganz wichtig. Es muss von den Menschen mehr Mitgefühl für andere Menschen ausgehen, vor allem für jene in Not – speziell kommt da natürlich der Bereich Flüchtlinge auf. Damit gehe ich natürlich d’accord. Aber auch die Wirtschaft, vor allem die lokale Wirtschaft haben wir kurz besprochen. Pirna sei zwar eine schöne Stadt, in die er immer wieder gern reist, jedoch sollte die Stadt mehr für Händler und deren Läden tun – auch über Hochwasser und Hochwasserschutz haben wir in diesem Zusammenhang gesprochen.

Mitreden, Diskutieren und Aktionen unterstützen

Auch das gehört zu dem täglichen Treiben von Stefan Horvath – nicht nur geht er als Weltfriedenswanderer zwischen 30 und 100 km pro Tag, er spricht auch mit vielen Menschen. Mal geht es um Politik, mal um Wirtschaft, mal um Kultur. Themen, welche die Leute berühren und sie zusammenbringen, gibt es viele. In Sachsen kommt er deshalb gern vorbei. Hier gibt es viel Kultur, Gesprächsbedarf in Sachen Politik sowie auch immer wieder wirtschaftliche Dinge zu besprechen. So wandert der Weltfriedenswanderer auch in Leipzig, Meißen, Dresden sowie in anderen Städten. Einen guten Draht zum Bürgermeister und daher auch oft Aufenthalt hat er zudem in Berlin.

Neben Gesprächen mit Menschen aus der Politik und der Bevölkerung rund um Weltfrieden und die Themen, die damit einhergehen, sind es aber vor allem auch die konkreten Aktionen, die Stefan Horvath auszeichnen. Diesbezüglich möchte ich den SZ-Online-Beitrag „Weltfriedenswanderer in Freital“ vom 20. Juli 2016

[…] So hat der Österreicher schon verschiedene Hilfskonvois – unter anderem mit Medikamenten aus dem Dresdner Krankenhaus St.-Joseph-Stift nach Haiti – organisiert, bei der Flutkatastrophe in Grimma Sandsäcke gestapelt und teilt regelmäßig Essen an Obdachlose aus. […] Seit ein paar Jahren ist er vor allem gegen Rassismus unterwegs. Das ist auch einer der Gründe, warum ihn sein Weg zuletzt nach Dresden geführt hat. Er fragt sich, warum die Pegida-Bewegung dort immer noch so stark ist, und will deshalb mit Menschen ins Gespräch kommen. […]

Weiterhin lässt sich im Hinblick auf die Aktionen zum aktiven Weltfrieden der TAG24-Beitrag „42.000 KILOMETER IN 28 JAHREN: DOCH DIESER MANN HAT SEIN ZIEL NOCH NICHT ERREICHT“ vom 17. August 2017 zitieren:

Er kümmerte sich um Hilfstransporte nach Jugoslawien, war selbst auch in Albanien, Rumänien und anderen europäischen Ländern unterwegs. […]

Er sollte während einer Hungerkatastrophe auch in das ostafrikanische Land Ruanda fliegen. Er sei sogar schon geimpft gewesen und wartete praktisch nur noch auf den Flug. Der wurde dann aber kurzfristig vom Sozialministerium in Erfurt abgesagt. ‚Ich wollte unbedingt nach Ruanda. Aber ich habe mich vergewissert, dass zehn Paletten mit Sachspenden dort angekommen sind‘, sagte Stefan Horvath TAG24.

Der Weltenbummler war auch an einem XXL-Transport von Krankenbetten nach Bulgarien beteiligt. 40 Tonnen Betten sind laut seinen Aussagen damals auf der Schiene von Deutschland nach Sofia gefahren worden. Mit seinen Läufen, Hilfsaktionen und dem Kampf gegen Rechts erlangte Horvath schnell größere Bekanntheit. Mehrere TV-Teams begleiteten ihn auf seinen Touren. In den letzten zehn Jahren, in denen der 58-Jährige ausschließlich in Deutschland unterwegs war, beteiligte er sich an vielen Demonstrationen.

Noch mehr Kilometer für den Weltfrieden

Die letzten Etappen als Weltfriedenswanderer möchte der freundliche und offene Besucher gern im Norden von Europa gehen. Die Länder von Skandinavien fehlen im nämlich noch auf seiner Liste der europäischen Landen. Jedoch laden Landschaft, Städte und Leute in Norwegen, Schweden und Finnland nicht nur zum Wandern und über den Weltfrieden plaudern ein, sondern können auch recht kalt sein. Deshalb benötigt er noch die richtige Ausrüstung, bei der er vornehmlich auf Spenden und / oder Leihgaben angewiesen ist. Zu den vorerst als letzte Wanderungen für den Weltfrieden geplanten Schritten schreibt TAG24 in dem oben erwähnten Artikel:

Mit der Fähre will der 58-Jährige Ende 2019 von Hamburg aus nach Oslo übersiedeln. Das soll aber noch vor Weihnachten geschehen. Ebenfalls in zwei Jahren soll sein Buch „Alle Wege führen nach Norwegen“ erscheinen. Den Titel hat sich Horvath nicht ohne Grund ausgesucht, ist das skandinavische Land doch jenes, in dem er seine letzten Friedensmissionen erfüllen will.

Video von Pirna TV

Hier noch ein Video von Pirna TV aus dem Jahr 2015, in dem Stefan Horvath ebenfalls die schöne Stadt an der Elbe besuchte:

Pirna Unikat: Was ich sagen wollte

Letzte Woche fand ein Treffen der „Pirna Unikat“-Familie statt, zu dem ich ebenfalls eingeladen war und für das ich einen Redebeitrag beisteuern sollte. Leider war mein Zugegensein aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich. Was ich an dem Abend sagen wollte, das habe ich daher nun Kraft meines Handwerks in Zeilen gepackt.

Das Pirna Unikat ist ein Prädikat für einzigartige, handgemachte Produkte und Ideen aus der Region and der Elbe-Stadt. Doch bei aller Heimatliebe muss auch überregional, sprich: online, gedacht werden.
Das Pirna Unikat ist ein Prädikat für einzigartige, handgemachte Produkte und Ideen aus der Region and der Elbe-Stadt. Doch bei aller Heimatliebe muss auch überregional, sprich: online, gedacht werden.

Pirna Unikat als Vertriebswerkzeug

Das Pirna Unikat finde ich eine sehr schöne Bezeichnung für eine Gruppe von einzigartigen Produkten, die von ambitionierten Herstellern und Händlern nicht nur einzeln, sondern vor allem auch auf einem verbindenden Vertriebsweg an die Interessenten gebracht werden. Dabei dienen die Artikel sowie das Prädikat, welches Einzigartigkeit ausstrahlt und zudem den Stadtnamen enthält, bereits als verkaufsförderndes Werkzeug.

Dass dadurch Interesse generiert und Verkäufe erzielt werden, das ist zwar bereits gegeben, könnte aber sicher noch wesentlich besser laufen. Und dafür sollten verschiedene Katalysatoren nicht nur in Augenschein genommen, sondern von allen Beteiligten auch genutzt werden.

Pirna Unikat Shop

Ein Online Shop, in dem man Pirnaer Unikate kaufen kann, besteht bereits – er kann und sollte aber im Hinblick auf verschiedene technische und organisatorische Aspekte hin optimiert werden. Da ich weder für den personellen Hintergrund noch für die Programmierung von Shops ein Fachmann bin, habe ich dazu aber keine weiteren Ausführungen, außer dass Sie als Akteure, Hersteller und Händler sicher bei der oben erwähnten Veranstaltung und vielleicht auch schon auf anderem Wege von ins Kalkül gezogenen Maßnahmen und den realisierenden Kollegen gehört haben. Bitte nutzen Sie diese Informationen und Ansprechpartner.

Texte für die Optimierung

Da die aktuellen Bemühungen rund um das Pirna Unikat, meine Spezialisierung im Texter-Handwerk sowie auch die Wirtschaft im Allgemeinen immer digitaler werden und der Handel zunehmend online stattfindet, müssen bestimmte Maßnahmen angewendet werden. Man muss sich mit der Online-Welt, mit der Möglichkeit der Informationsfindung per Computer, Smartphone und Tablet auseinandersetzen.

In Pirna versteht man darunter nicht selten das Meckern über den Online-Handel, dessen Verteufelung und ausgiebiges Selbstmitleid aufgrund schwindender Absätze. Doch Handel bedeutet Wandel; und so wird man mit der Online-Welt, mit ihren Shops, mit Amazon und eBay nur klarkommen, wenn man sich ihrer bedient. Es gilt, den Blick nicht in Gram abzuwenden, sondern mit offenen Augen voranzuschreiten.

Digitale Schriftwerke wie Startseitentexte, Produkt- und Kategoriebeschreibungen, Blog-Beiträge, Anleitungen, Hilfestellungen, Kontakt- und Bestell-Formulare sowie die ausgeschmückte, schön geschriebene Geschichte hinter den einzelnen Produkten genauso wie die des dahinterstehenden Unternehmens / Handwerkers helfen dabei.

Jedoch ist der darin eingeflochtene Mehrwert für den Leser nur ein Aspekt von vielen, den es zu bedenken gilt. Weiterhin sind bestimmte im Web nötige und mögliche Zusatzschritte zu gehen. Unter anderem die Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit bestimmten Keywords (Schlagworte), Verlinkungen, Social-Media-Aktionen und dergleichen mehr sind hier besonders wichtig. Nur durch deren Einsatz werden Sie von vielen Kunden gefunden, und bleiben auch lange im Gedächtnis.

Lokal und Online – wie geht das zusammen?

Sehr gut, denn mit einem lokalen Angebot – ein einem Ladengeschäft etwa – können Sie Einheimischen sowie auch Touristen persönlich Ihre einzigartigen Produkte feilbieten. Dieselbe Zielgruppe und darüber hinaus jene, die ohne tatsächliches Zugegensein in Pirna Ihre Produkte kaufen wollen, werden überdies im Internet angesprochen. 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche können Sie also umfangreich mit potenziellen und tatsächlichen Kunden in Kontakt treten.

Dabei werden wesentlich mehr Informationen transportiert als sonntags in Ihrem Schaufenster zu sehen sein könnten. Auch den Druck von Werbung oder Broschüren sowie deren Verbreitung können Sie sich sparen, da Sie aktuelle Inhalte, Hinweise und Aktionen stets online anbieten können.

Zudem können Sie ein Bestellformular für jene zur Verfügung stellen, die für einen ausgedehnten Einkauf im Laden keine Zeit haben und deshalb nur den fertigen Warenkorb abholen und bezahlen möchten. Ob sich das lohnt? Meines Erachtens schon; denn die Öffnungszeiten der Pirnaer Läden entsprechen häufig den Arbeitszeiten der ebenfalls erwerbstätigen und damit kaufkräftigen Bevölkerung.

Auf Facebook sowie auch offline habe ich schon diverse Kommentare gelesen und gehört, dass zwar der Kauf in lokalen Geschäften für Einheimische Wunsch und Wille ist, aufgrund von Arbeitszeiten, Haushalt und Familie aber nicht realisierbar. Neben der Onlinepräsenz Ihres Handels sollten daher vielleicht auch Öffnungszeiten be- bzw. überdacht werden. Aber eventuell lehne ich mich dabei zu weit aus dem (Schau-)Fenster, denn das ist nicht mein Ressort.

Was macht der Mann da?

Warum mische ich mich eigentlich in dieses Thema ein? Nun, ich bin selbstständiger Texter, kenne mich mit SEO-Maßnahmen, WDF*IDF, Social Media und verschiedenen Content Management Systemen wie WordPress und Jimdo aus. Den Kommentar, dass Sie allesamt auf eines der Systeme umsatteln sollten und dass von Web-Agenturen individuell gezimmerte Internetseiten für Ihre Belange überflüssig und zu kostenintensiv sind, spare ich mir an dieser Stelle.

Was ich für Sie im Einzelnen sowie für die große Gruppe der „Pirna Unikat“-Familie tun kann, das ist die Erstellung von Texten für Shops, Social Media, Blogs, Newsletter, Print-Publikationen und dergleichen mehr. Zudem lese ich gern Ihre eigenen Texte auf Korrektur.

Außerdem biete ich Ihnen eine SEO-Analyse für die bestehende Webseite an. Diese besteht aus der Untersuchung Ihrer Internetseite im Hinblick auf Texte, Bilder, Meta-Daten, URL-Strukturen und dergleichen mehr. Das Ziel ist dabei, Punkte zu finden, die es an die Such-Parameter von Google und anderen Suchmaschinen hin anzupassen gilt. Auch für die Erstellung zusätzlicher Inhalte und hinsichtlich artverwandter Maßnahmen werden im individuellen Analysebericht Tipps gegeben. Idealerweise buchen Sie natürlich das Gesamtpaket: erst die SEO-Analyse und dann die Inhalte, welche Ihre Google-Indizierung optimieren.

Suchbegriffe selber einfügen bringt es nicht mehr

Vielleicht haben Sie schon einmal vom sogenannten „Keyword Stuffing“ gehört, also dem Stopfen der Internetseite mit jenen Suchbegriffen und Phrasen, zu denen man bei Google gefunden werden möchte? Je mehr, desto besser! Doch dieses Vorgehen ist absolut veraltet und hat vielleicht noch vor 15 Jahren funktioniert.

Heute sowie in Zukunft braucht es ausgetüftelte Maßnahmen auf dem neuesten Stand sowie explizites Fachwissen und verschiedene Analyse- und Überwachungstools, um es mit dem Suchmaschinenriesen aufzunehmen. Wer also Wein verkaufen möchte, sollte nicht nur zehnmal „Wein kaufen“ auf die Seite schreiben und dann auf das Beste hoffen. Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf und ich berate Sie hinsichtlich der möglichen und nötigen SEO-Maßnahmen.

Leistungen und Preise

Schauen Sie sich gern auf dieser Internetseite um, wenn Sie weitere Informationen zu meinen Leistungen oder aussagekräftige Referenzen suchen. Schauen Sie auch gern in meinem Büro auf der Schössergasse 2 vorbei. Das entsprechende Schaufenster bietet Ihnen ebenfalls Meinungen respektive Empfehlungen von Auftraggebern.

Denn nicht nur möchte ich lokal dafür sorgen, dass Handwerker, Hersteller, Händler, Dienstleister und andere, die eine Webseite sowie weitere Online-Kanäle bedienen, anschauliche Textinhalte für Interessenten, Kunden und die Suchmaschine bekommen. Ich bin auch bereits seit mehreren Jahren für Auftraggeber in ganz Deutschland sowie international tätig – und das mit Erfolg!

Fazit

Das Pirna Unikat bietet Möglichkeiten und Chancen, die bereits in gewissem Maße genutzt werden; und da noch zu wenig. Um mit dem digitalen Handel Schritt zu halten, darf man ihn nicht als Widersacher und Übelbringer abtun, sondern muss ihn für sich nutzen – und zwar nach allen Regeln der Kunst. Oder um ein Zitat aus der Ostalgie-Komödie „Sonnenallee“ zu bemühen: „Rinn ins System und von innen aufmischen!“.

Natürlich kosten so ziemlich alle Maßnahmen Geld und manche Akteure können nur klein starten, dennoch wäre es falsch, gar nichts zu tun. Man wächst mit seinen Ausgaben; und die Modernisierung des Unternehmens respektive die Anpassung an den Markt sichert nun mal das Bestehen. Das Pirna Unikat bietet zudem die Möglichkeit, dass viele Einzelteilnehmer von übergreifenden Maßnahmen profitieren.

Viel Erfolg dabei; ich freue mich auf Ihre Aufträge!